» Zum Forum (Portal)» Zur ForenübersichtImpressum/Kontakt

Blog Startseite

Lesung in München, 19. November


Elisabeth Merey-Kastner (Sabeth) liest ihren Text

"Das Flüstern der Stella Grashoff"


Und zwar bei der Präsentation der Literaturzeitschrift Torso (München/Berlin, Website: www.torso-lit.de), die bei dieser Veranstaltung ihre neueste Ausgabe (Nr. 18) sowie die Siegertexte des Wettbewerbs 2009 zum Thema "Krankheit" vorstellen wird.
Wo: München-Schwabing, Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b
Wann: Donnerstag, 19. November 2009, 20 Uhr

Eintritt frei

Nähere Infos zu Ort usw.: www.seidlvilla.de


Herbst - ein Gedichtethread zum Mitmachen (auch für Gäste)


Begonnen im Herbst 2006.
Auszug:


heckenrosig
einen herbstmorgen lang
nebel leben

(Melusine, gepostet im Oktober 2007)


» zum Mitmachthread im Forum


Geburtstagswichteln


Lilypie 6. - 18. Ticker

Am 19. November wird das Forum Literarchie drei Jahre alt. Zu diesem Anlass veranstalten wir heuer ein Geburtstagswichteln unter den Forenmitgliedern.

Auch treue Leser kommen bestimmt auf ihre Kosten. Wer mitmachen möchte, kann sich natürlich gern im Forum anmelden.

Die Wichtelei beginnt am 2. November.

» Hier gehts zum Wichtelforum


Auf den Flügeln


von Sarina
(08.Sep.09)


Lange, bevor ich ihn sehen konnte, war er da. Kein Schatten ging ihm voraus, kein Zeichen. Er kam wie die Nacht, bevor es dunkel wird: still, und das Kommende war zu fühlen.

Ich spürte seinen Atem auf meinen Schultern, seinen Duft: ein Magier, der die Fäden des Altweibersommers in den Händen hielt und das Haus spann, in dem wir von nun an wohnen würden. Mit Nebelzungen küsste er meine Haut. Die Sonne träufelte sich wie Honig über die Berge.

Ich erkannte jetzt den Moment, ehe er geschah. Ich konnte dir nah sein oder dich lassen, ich konnte sogar einen anderen Menschen lieben – du warst stets gleich nah und entfernt und doch immer anders; geheimnisvoll wäre der richtige Ausdruck. Je weiter du von mir weg warst, desto näher warst du mir, selbst dort im Norden, wo die Liebe in Eiskristallen wohnt.

Er kam wie jedes Jahr; auf seine beständige, liebende Weise, ohne die Kleider des Willen und die Hunde des Wollens. Er war einfach da.

Ich dachte, ich sollte dich nicht so sehr lieben. Nicht jemanden wie dich, der die Haut der Blätter öfter berührte als die eines Menschen und der in der Spur einer Schnecke mehr liest als in den Linien einer Hand: wem soll ich erklären, wie weit die Seele ist?

Ich stand auf dem Balkon zwischen den Menschen mit einem Glas in der Hand. Eine Sternschnuppe fiel und ich wollte augenblicklich hier mit dir versinken, in deinem Duft gefangen, im abendfeuchten Gras.

Die Sternschnuppe verglühte und er war gekommen: es war Herbst geworden im Tessin.


» Beitrag und Kommentare im Forum


Weile


WeileSchwarzbeere, das ist einer der auszog, die Furcht zu verlernen, doch dieses Ziel vergaß vor der Buntheit des Lebens. So begann er aus Worten ein anderes Leben sich zu basteln und diese verbalen Gebilde in Foren und Blogs auf Reisen zu schicken ...

http://schwarzbeere.blogspot.com/


Text ohne Wort "Ficken"


von Das Uhrinschätzer (Gast)

Gewinnertext des Schreibwettbewerbs "Die schlechteste Geschichte der Welt"


Leise, gaaaaaanz leise weht staub lautlos durch die Rizen von dem Lokal. Plötzlich greift der dunkle stellt mit einem Rucks den Kragen hoch. Dann witmed sie sich wider ausgibig seinem Wisky. Dann, nahm er das Glas von der Tecke und wiegt es vor seinen hart blinkenden die niemals etwas verzeihen außer wenn, es um seinen Sohn geht aber auch dann nur ganz ganz sehr besonders, selten Augen. Laut schnaltzen die Karten geräuschvoll der vier Spieler hinter ihm jeden Tag, auf den Tisch mit denen sie seit Tagen spielen. Der gewinner hat schlitzäugig eure Gegner beobachtet. Locker dreht ihr spielerisch mit der rechten Hand linkisch eine Münze. Der Verlierer hatte überlegt. Kurz. Nach mehreren Minuten andächtigen Schweigens hört mann das vierte Glockenläuten von der Kirchenglocke im Glockengestühl des Schulglockenturm im nächsten Dorfs dass, wegen der Sommerzeit zu späht. Der Dunkle, läßt sein Glas willunkürbar sinken…… Das Münze hört sich auf zu drehen. Der nasse heisse, Schweis tritt dem Verlierer triefend auf die heiße naße Stirn. Doch schliesslich warf es plötzlich die Karten unvermittelt auf den alten braunen Tisch, aus Holz und lehnt sich. Unser GEWINNER laechelt verschwitzt mit einer Hälfte seines Gesichts, und rülpst gröhlend.

Er hat doch echt richtig falsch gespielt, die Karten wirklich ohne ruchlos gezinkt. Daß fällt dem dunklen nun plötzlich auf. Weil die Karten sind gezinkt. Er zieht den Revolver, aus dem entsprechenden Tasche, zielt zwischen die großen geweiteten Augen seines Gegenübers und drückt. Es, ohne übertreiben herrscht weiterhin ganz un-wirk-lich als ob die zeit, irr witzig gelähmte stille, als der sein Körper des Falsch spielers zu Boden sinkt und platschend auf dem Boden berührt. Der Puls, im innern des dunklens rast dahin. Er sagte Gezinkte Karten……. Viel Blut fliest durch die Bodenbretter. Die Spinne lockert an der oiihemln Lebern, aber unnütz….. Beinah, löst sich fast der falsche Bart des Falschspielers….. Barkeeper schreckt hoch als er denn Falschspieler umdreht. “Tomm Flynn!” Der Held, Arm des Gesetzes, Retter vieler vieler unschuldiger leute. Und jetzt in Friedens

zeiten nun als Falschspieler von Stadt zu Stadt gezogen. Aber nicht mehr lange und er wird bald ohne sich versehen gemäß seinem nun mehr nicht mehr so makel Lose Ruf, denn das ende wird nah sein. Sieh dir vor!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Ohjemine


von xund
(22.Nov.06)


Jepft ich büffef,
weil liebte Füffef
tropf Warnung.
Muffte Dentift
ohne Erbarmung
Pfähne aufmift.
Macht nichpf, habe
Plaftikfublade


» Beitrag und Kommentare im Forum


(Ein weiterer Beitrag aus der Anfangszeit des Forums, wieder hochgeholt anlässlich "1000 Tage Literarchie" am 15.8.)


dieses Lied, singend


von Dani
(22.Nov.06)
(erster Beitrag im "neuen" Forum nach der Übersiedlung)


es brach ganz leise, innen
während deine Geige in mir noch summte

(spielen wir mabuka, mabuka)

ich schwebte lange
spürte dichtend, blind nach dir
während deine Geige in mir noch summte

lichte das Erinnern, zügig
beschrieben nicht länger
die letzte Enge deines Gesichts
himmelwärts dein Kinn, zwischen
diesen Lippen lebte ich

während deine Geige in mir noch summte
brach es laut aus mir hervor
ich liebte dich
niemals

so wie heute


» Beitrag und Kommentare im Forum

Hochgeholt anlässlich des Jubiläums "1000 Tage Literarchie" am 15. August 2009 - siehe » hier und » hier


Literarchieblog

Ergänzung zum Forum

Suche

 

Getwitter

    Mitglieder verbucht


    Willi van Hengel
    Morbus vitalis



    Willi van Hengel
    Lucile

    E-Book/Paperback

    Literarchie zum Hören

    Facebook-Seite

    Links & Credits

    Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur f�r neue Medien

    powered by Antville powered by Helma


    xml version of this page
    xml version of this page (summary)

    twoday.net AGB

    Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de podster

    minskurax

    Kommentare

    nein, nein
    la-mamma - 27. Aug, 18:22
    Hi la-mamma,
    virago - 20. Aug, 15:20
    *lach* das wird also...
    la-mamma - 20. Aug, 13:40
    Hallo Sun-ray,
    virago - 6. Aug, 20:20
    Uiiiii - das ist aber...
    Sun-ray - 6. Aug, 16:15

    User Status

    Du bist nicht angemeldet.

    Website Status

    Online seit 788 Tagen
    Zuletzt aktualisiert:
    28.Okt.09 15:24

    About
    Aktuell
    Leseproben
    Literarchie als Buch
    Literarchie zum Hören
    Mitglieder im Web
    Mitglieder in Büchern
    Partnerseiten
    Wettbewerbe
    Profil
    Abmelden
    Weblog abonnieren